EU-Projekttag in Schulen: Dr. Christos Pantazis und Kultusminister Grant Hendrik Tonne diskutieren an der Sally-Perel-Schule

Ganz im Zeichen der Europawahl stand der diesjährige "EU-Projekttag in Schulen". Dr. Christos Pantazis nutzte den landesweiten Aktionstag, um gemeinsam mit Kultusminister Grant Hendrik Tonne die Sally-Perel-Schule in Volkmarode zu besuchen und mit den Schülerinnen und Schüler über die Zukunft der Europäischen Union zu diskutieren. Die Schüler um Schulleiter Christian Düwel hatten hierzu eine Podiumsdiskussion organisiert und stellten den beiden Politikern auch kritische Fragen: "Gerade unter dem Eindruck der jüngsten 'Friday for future'-Proteste ist deutlich geworden, dass den jungen Menschen ihre Zukunft alles andere als egal ist. Die Schüler besitzen ein hohes Verantwortungsbewusstsein, ihre Interessen müssen ernst genommen werden", so Pantazis.

Dieser erklärte weiter: „Angesichts der aktuellen europapolitischen Herausforderungen und mit Blick auf die anstehenden Europawahlen im Mai besitzt der heutige Projekttag einen hervorgehobenen Stellenwert, um das Interesse der jungen Menschen an Europa weiter zu stärken und Partizipationsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Der EU-Projekttag ist eine ideale Gelegenheit, um Schülerinnen und Schülern niedersachsenweit den europäischen Gedanken und die Grundfreiheiten der Europäischen Union nahezubringen. Schließlich ist es die Jugend, die zukünftig an der Gestaltung und der Zukunft Europas mitwirkt! Der EU-Projekttag dient nicht zur parteipolitischen Profilierung, sondern setzt fraktionsübergreifend ein starkes europäisches Zeichen. Wir Demokraten stehen allerdings für das erfolgreichste Friedensprojekt in der Menschheitsgeschichte ein und erteilen Populisten und Nationalisten eine klare Absage.

Europa hat nicht nur eine besondere Bedeutung für den Frieden auf dem Kontinent, sondern spiegelt sich in der Lebenswelt aller Jugendlichen beispielsweise in Form der Reisefreiheit oder dem Wegfall von Roaming-Gebühren wieder. Gerade vor diesem Hintergrund wollen wir Europa noch erlebbarer machen und mit unserem Entschließungsantrag ‚Europa – Chancen für alle‘ sowohl die interkulturelle Kooperation als auch europaweite Austauschprogramme wie Erasmus+ fördern.“