Landtagswahl 2017 | Wofür ich stehe.

Ich hoffe, dass Sie mir nach engagierten vier Jahren als direkt gewählter Mandatsträger erneut mit Ihrer Stimme das Vertrauen schenken.“ | Foto: Conni Winter


Liebe Braunschweigerinnen, liebe Braunschweiger,

Am 15. Oktober 2017 wählen die Bürgerinnen und Bürger den nächsten Niedersächsischen Landtag. Ich bin stolz, erneut für die Braunschweiger SPD im Wahlkreis 1 antreten zu dürfen. Ich hoffe, dass Sie mir nach engagierten vier Jahren als direkt gewählter Mandatsträger erneut mit Ihrer Stimme das Vertrauen schenken.


Wofür ich stehe, das erfahren Sie hier:

Die Bilanz nach nur vier Jahren rot-grüner Regierungsarbeit in Niedersachsen kann sich sehen lassen: Rekordbeschäftigung, die Studiengebühren und das Turboabitur abgeschafft, ein Rekordbestand an Polizisten und Lehrern, bundesweite Spitze bei Erneuerbaren Energien, Teil der Spitzengruppe bei Ganztagsschulen, die dritte Kraft in Krippen finanziert, dazu trotzdem erstmals ein ausgeglichener Haushalt in Niedersachsen.

Stephan Weil hat Wort gehalten. Wir haben im Land wirklich etwas bewegt, konnten viele der Versprechen einlösen, die wir unseren Wählerinnen und Wählern gegeben haben. Gerne hätten wir dieses Werk bis Januar 2018, dem eigentlichen Wahltermin, vollendet. Doch durch fragwürdige Hinterzimmerpolitik der CDU, an deren Ende eine Abgeordnete die Partei wechselte, wurde der Wählerwille missachtet und die erfolgreiche Arbeit der rot-grünen Koalition vorzeitig beendet. Das macht uns wütend – aber motiviert zugleich, Sie erneut von unserer Arbeit zu überzeugen. Denn diese ist noch nicht beendet!


Wie erfolgreiche sozialdemokratische Politik im Land aussehen kann, spürt man insbesondere bei uns in Braunschweig. SPD-Mandatsträger in Bund, Land und Kommune ist es gelungen, Braunschweiger Interessen in Hannover wieder ein Gewicht zu geben – das erkennt sogar der politische Gegner an. Nach Jahren des schwarz-gelben Stillstands fließen zukünftig jährlich über 30 Millionen Euro zusätzliche Fördergelder in den hiesigen Nahverkehr. Taktungen werden so verbessert, moderne Fahrzeuge beschafft – für eine Mobilitätsregion wie unsere sind dies dringend nötige Investitionen. Als Vorsitzenden der Braunschweiger SPD macht es mich stolz, dass ich Teil einer Zeit sein kann, in der die Weddeler Schleife endlich ausgebaut werden wird, der Lückenschluss der A39 nach Hamburg kommt und der etwas in die Jahre gekommene Zweckverband Braunschweig (ZGB) durch einen starken Regionalverband Braunschweig ersetzt wurde, der unseren Anspruch schon im Namen trägt. Wir sind die Region Braunschweig und treten entsprechend selbstbewusst auf! Das alles sind Errungenschaften einer sozialdemokratischen Politik für Braunschweig!


Zu dieser Politik gehört auch ein unmissverständliches Bekenntnis zum VW-Gesetz. Dieses sichert tausende Arbeitsplätze und damit Existenzen bei uns in der Region. Mit mir wird an diesem Gesetz kein Zentimeter gerüttelt werden, dies haben meine Kolleginnen und Kollegen und ich den Betriebsratsspitzen des Braunschweiger Werks in einem Schreiben versichert – ganz im Gegensatz zur CDU, die offen mit einer Abkehr vom VW-Gesetz flirtet.


Zu einer lebenswerten Region gehört dazu eine gute Sozial- und Gesundheitspolitik. Als Arzt und Vizepräsident des Niedersächsischen Deutschen Roten Kreuzes bin ich dicht am Puls der Menschen und habe mich für die millionenschweren Investitionen in die Braunschweiger Krankenhäuser eingesetzt. Wir haben reagiert, als dass St. Vinzenz überraschend geschlossen wurde und die Kapazitäten im Klinikum und dem Marienstift massiv erhöht. Das sind wir den Patienten schuldig, wir tragen für sie auch politische Verantwortung!


Als überzeugter Sozialdemokrat stehe ich dazu für Chancengleichheit in der Gesellschaft – und die beginnt schon im Kindesalter. Die niedersächsische SPD steht für eine kostenfreie Bildung von Anfang an und daher werden wir baldmöglichst die Kitas kostenfrei gestalten. Eine Forderung, die wir in Braunschweig stets betont haben, die wir uns nach der VW-Krise aber nicht mehr leisten konnten. Ich finde es daher richtig, wenn das Land nun einspringt und die Kommunen in ihren Bildungsausgaben entlastet. Nur gemeinsam können wir hier etwas zum Wohle unserer Kinder tun – das gilt auch für die von uns angestrebten kostenlosen Schülerfahrkarten für den Sek II-Bereich.


Sie merken – wir haben schon viel für unsere Bürgerinnen und Bürger erreicht, es gibt aber auch noch viel zu tun. Ich bin bereit, die erfolgreiche Politik der Regierung Weil weiter mitzugestalten und bitte Sie, am 15. Oktober zur Wahl zu gehen und mich mit Ihrer ERST- und ZWEITSTIMME zu unterstützen.

Herzlichst

Ihr

(Dr. Christos Pantazis MdL)

Weiterführende Links:

Das Wahlprogramm der Niedersächsischen SPD.

Flyer der Niedersächsischen SPD.